Samstag, 24. Mai 2014

Eistee in großen Mengen! Jetzt kinderleicht selber machen..

Tee kann es in meinem Getränkehaushalt das ganze Jahr geben. In den kalten Monaten besteht meine Getränkezufuhr fast ausschließlich aus kochend heißem Tee. Im Sommer liebe ich Eistee. Leider ist der aus der Flasche wirklich zuckersüß und an den darin enthaltenen Kalorien kaum zu übertreffen.


Vor kurzem habe ich in der Thermomix Rezeptwelt ein Rezept für ein Eistee-Konzentrat gefunden. 
Gelobt wurde es in den höchsten Tönen. Ich habs ausprobiert und bin wirklich begeistert. Ihr könnt jeden Tee nehmen der Euch schmeckt und auch ohne Thermomix könnt ihr dieses Konzentrat wunderbar zubereiten.


Eistee-Konzentrat (in Anlehnung an ein Rezept aus der TM Rezeptwelt)

1 Liter Wasser
12-15 Teebeutel eurer Wahl
300g Zucker
2 Beutel Dr. Oetker Zitronensäure

Das Wasser zum kochen bringen. Die Teebeutel ca. 15 Minuten darin ziehen lassen.
Teebeutel entfernen. Den Zucker und die Zitronensäure dazugeben und aufkochen lassen. 
In Flaschen abfüllen.

Nun könnt ihr Euer Wasser mit soviel Konzentrat auffüllen wie es euch am besten schmeckt.


Geht kinderleicht oder?

Liebe Grüsse
Nicole


 

Samstag, 26. April 2014

Ich konnte nicht anders und bin auf den Trend mit aufgesprungen...

Dass ich Hefeteig liebe ist nichts neues. Dass ich mit Cupcakes, Cakepops und Co. nicht viel anfangen kann, auch nicht. Ich habe es probiert und mehrmals festgestellt, dass ich nicht glücklich damit werde.
Aus diesem Grund halte ich wenig Ausschau nach dem Trend, der sich momentan um Frostings, Toppings und wie sie alle heißen, kreist.

Auf sämtlichen Blogs, Internetseiten, Zeitschriften, usw. ist immer wieder die Hefeblume zu sehen. Hefe. Oh yay. Ein Trend bei dem ich wirklich gern dabei bin. Mal herzhaft mit Pesto oder Spinat, oder süß gefüllt oft auch mit einer Nussfüllung. Abgeschreckt hat mich am Anfang der Anblick. "Sie sieht bombig aus aber ist bestimmt knifflig", war mein erster Gedanke.
Von wegen! Kinderleicht. Das versprech ich Euch. 
Die Zutaten für die Hefeblume habe ich 1:1 von meinem Nusszopf Rezept übernommen. Hier aber gerne nochmal aufgelistet:



Hefeteig: 500g Mehl 80g Zucker 1/2 TL Salz 1 Päckchen Trockenhefe  250ml lauwarme Milch 1 Ei 80g weiche Butter
Mehl, Zucker, Salz und Hefe in einer Schüssel mischen. Die Milch und das Ei einrühren. Zum Schluss die Butter dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zugedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Nussfüllung: 200g gemahlene Haselnüsse 3 EL Zucker 1 TL Zimt 1 Ei 1/2 Tasse Milch Alle Zutaten zu einer feuchten Masse zusammenrühren. VORSICHT: Sie sollte nicht flüssig sein.

Nun zur Zubereitung:
Hefeteig in 3 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück auf den Durchmesser einer Springform ausrollen.
Dann Schichten:
-Teig
-Nussfüllung
-Teig
-Nüssfüllung
-Teig

Dann etwas als Abstandshalter in die Mitte legen (kleines Glas), damit ihr nicht aus Versehen ganz durchschneidet. Nun die Blume in 16 Kuchenstücke teilen, aber nicht bis ganz zur Mitte schneiden.
2 Stücke nehmen, entgegen gesetzt zwirbeln und die Ränder sauber verschließen.
Ich hab hier ein Bild bei Chefkoch.de gefunden, wo ihr die einzelnen Schritte sehen könnt:
Hefeblume Collage
Quelle: www.chefkoch.de
Anschließend die Blume mit einer Ei-Milch Mischung bepinseln und ca. 25 Minuten bei 180 Grad Ober-Unterhitze backen!


Sonnige Grüße
Nicole

Sonntag, 6. April 2014

Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen! Hello Spring!

Wer von euch trägt auch seit Tagen, fast schon Wochen ein Lächeln auf dem Gesicht? Hüpft frühmorgens, trotz Zeitumstellung (warum wird die eigentlich nicht abgeschafft?) viel fröhlicher aus dem Bett? Selbst der schlimmste Tag der Woche - der gemeine Montag - hält mich nicht davon ab ein bisschen glücklicher als noch vor ein paar Wochen aufzustehn.
Wer jetzt denkt, dass es mir überhaupt nichts ausmacht wenn mein Handy seine fröhliche, aber trotzdem unglaublich nervige Melodie abspielt und mich damit aus meinen tiefsten Träumen reisst, der irrt. Aber ist es nicht einfach traumhaft wenn morgens die Vögel zwitschern? Die Sonnenstrahlen ans Fenster klopfen und man das Fenster so weit wie nur möglich öffnen kann ohne Frostbeulen zu erhalten? Ich weiß, alle Allergiker schlagen die Hände über die Köpfe zusammen und greifen wahrscheinlich schon zum nächsten Taschentuch wenn sie nur das Wort Frühling hören, aber ich bin zum Glück nicht davon betroffen.
Aber hey, es ist gerade mal Anfang April und wir haben schon sämtliche Frühlingsoutfits unseres Kleiderschranks spazieren getragen. Yay!

Ich will draussen sein. Den ganzen Tag. Von früh bis spät. Da bleibt bei mir wenig Lust für lange Backsessions übrig. Obwohl ich mir an freien Samstagen wirklich oft nichts schöneres vorstellen könnte.
Aufs Sonntagssüß verzichten? Ohne mich. Dann muss es eben einfach und  ratz fatz gehn. Ein Teig der easy zusammengerührt ist, aber keineswegs langweilig ist. Im Gegenteil. 



 Hanuta Muffins (ca. 12 Stück)


Zutaten:



280g Mehl

1 Pck. Backpulver


2 Eier

140g Zucker

100g weiche Butter
200 ml Milch
12 Hanutas
evtl. Papierförmchen für das Muffinblech

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden.
Die Ecken der Hanutas abschneiden, und in die Papierförmchen legen  (so zuschneiden, dass sie genau auf den Boden der Papierförmchen passen). Die abgeschnittenen Ecken zu Seite stellen.
Butter, Zucker und die Eier schaumig schlagen. 
Das Mehl und das Backpulver sieben und zusammen mit der Milch und den "Hanuta-Ecken" unter die Butter/Zucker/Ei Mischung rühren. Achtung nicht zulange!
Den Teig in die Papierförmchen füllen und ca. 25 Minuten backen.


Geht das nicht kinderleicht? 
Wer will kann sich natürlich auch noch mit Schokoguss austoben, was ich aber nicht nötig finde. Die Muffins schmecken durch die Hanutas schon sehr lecker nach Schokolade.


Liebe Grüße
Nicole

Danke an meine Kollegin für die Rezeptidee. Supergeil :-)!



Sonntag, 30. März 2014

Eine Suppe, die wahrscheinlich nicht jedermanns Herz wärmen wird...

Ich schulde Euch noch ein Rezept. Letzte Woche habe ich Euch mein Mike Süsser Buch vorgestellt und natürlich sollt Ihr daraus auch ein Rezept bekommen.
Alle Mann für die Suppe zu begeistern wird jetzt nicht ganz einfach. Als ich fröhlich in der Küche im Suppentopf rührte, meinem Liebsten nen Löffel zum probieren in die Hand gab, passierte folgendes: 

Stirnrunzeln, die Oberlippe nach oben gezogen und ein leises, aber unüberhörbares "üüüüüüh, das schmeckt ja süüüüüß" von sich gebend stand er da und hoffte wohl inständig dass ich Gnade walten lasse und er nicht mitessen muss. 

Ich gebe zu, sie ist nicht jedermanns Sache. Ein Teller von der Suppe kann man essen. Danach ist aber Schluss. Dann gings mir wie mit der Weißwurst. Schlagartig hat man genug davon gegessen und bringt keinen weiteren bissen  Löffel mehr runter. 



Trotzdem. Probierts aus. Es ist ein völlig anderer Geschmack als erwartet aber (meiner Meinung nach) lecker.
Das Rezept ist für 2 Personen ausgelegt. Gereicht hat es für eine Schüssel Suppe (siehe Bild).
Wie ich da noch teilen hätte sollen, bleibt mir eh ein Rätsel. Also wenn 2 Personen mitessen, würde ich defintiv die doppelte Menge zubereiten.
Da ich keine Pfifferlinge hatte, wie im Rezept, habe ich einfach Champignons genommen. 

Maiscremesuppe mit Champignons (angelehnt an Mike Süssers Rezept)

4EL Olivenöl
1EL Butter
125g Knollensellerie, geschält, klein gewürfelt
1 Zwiebel, fein gewürfelt
150ml Sahne
450ml Gemüsebrühe
1 Dose Maiskörner (ca 200g), abgetropft
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 EL edelsüßes Paprikapulver
2 Frühlingszwiebeln, weißer und hellgrüner Teil, in feine Ringe geschnitten

für die Pilze:

80g Pilze, geputzt
1 EL Olivenöl
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1/2 EL Petersilie, fein gehackt
1 TL Butter

2 EL Olivenöl erhitzen, die Butter zugeben. Sellerie und Zwiebel darin anschwitzen, ohne Farbe annehmen zu lassen.
Die Hälfte der Sahne zugießen. Die Hitze so weit reduzieren, dass der Sellerie sanft vor sich hin köchelt, bis er gar ist. Evtl. zwischendurch etwas Gemüsebrühe nachgießen. Die Maiskörner bis auf etwa 2 EL sowie die restliche Brühe zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Suppe etwa 10 Min. kochen lassen. Dann alles fein pürieren, die Suppe durch ein Sieb streichen, die restlichen Maiskörner zur Suppe geben und diese nochmals aufkochen lassen. Das Paprikapulver mit dem restlichen Olivenöl und etwas Salz verrühren.

Die Pilze im erhitzten Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Petersilie und die Butter dazugeben.

Wer will:
Die restliche Sahne steif schlagen. Die Pilze bis auf 4 schöne Exemplare in Suppentassen oder -teller geben. Mit der Suppe auffüllen. jeweils einen Klecks Schlagsahne auf die Suppe geben, dann die Frühlingszwiebelringe sowie je 1 Pilz daraufgeben. 

Habt nen schönen, sonnigen Sonntag!

Nicole

 


Dienstag, 18. März 2014

Süsser, was kochen wir heute...

Kochbücher gibts wie Sand am Meer? Stimmt!
Man kann nie genug davon haben? Stimmt!
Sind eh alle gleich? GANZ FALSCH!





Was mich bei diesem Buch sofort begeistert hat und wo andere vielleicht schockiert aufschreien will ich Euch zeigen!

Die Rezepte sind in vier Hauptkategorien gegliedert.
aus der Dose, aus dem Glas, aus dem Gefrierfach, aus der Speisekammer. Jeder Kategorie sind fünf Produkte gewidmet, die man meistens vorrätig hat. Zu jedem Produkt gibt es insgesamt vier Rezepte, drei davon mit "Fertigprodukt".
Schmankerl am Schluss: Mike Süsser zeigt ein Gericht mit dem entsprechenden frischen Produkt wie zum Beispiel ein frisches Thunfischfilet anstatt dem Thunfisch aus der Dose.


Wer sich jetzt die Frage stellt, wie ein Profikoch solche Produkte verwenden kann, dem nimmt Mike Süsser gleich beim Vorwort sympathisch und ehrlich den Wind aus den Segeln:

 

"Die Konsum- und Medienwelt suggeriert uns heutzutage ständig, dass wir alles stets frisch zubereiten und nichts aus der Dose, dem Glas oder dem Gefrierfach nehmen sollen - pfui Deifel, Finger weg! Als gelernter Koch müsste ich dem grundsätzlich natürlich recht geben. Wie also komme ich dazu, ein Kochbuch zu schreiben, in dem die Hauptzutaten eben genau daher, aus Dose, Glas oder Gefrierfach, kommen?
Purer Realismus ist meine Antwort darauf. Ich bin nun seit meinem sechzehnten Lebensjahr Koch und darf seit fünf Jahren Fernsehsendungen machen. Dabei habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Ist denn alles schlecht aus der Dose? Habe ich nicht auch die Pflicht, die Augen aufzumachen und zu sehen, was da draußen los ist, was die Realität ist? Es kann sich eben nicht jeder zu jeder Zeit Bio leisten. Auch wenn wir das im Fernseh gerne so darstellen"....

Das ergibt ein Kochbuch das ganz anders daher kommt als viele andere und zeigt unkomplizierte Rezepte die für die Alltagsküche perfekt geeignet sind.  
Wer wie ich spontan auch eher Tiefkühlspinat statt frische Blätter, Dosenmais statt Maiskolben und rote Beete im Glas statt vakumiert vorrätig hat, wird mit diesem Buch auch schnell was leckeres zubereiten können.





Ich gebe zu, der erste Eindruck hat mich fast erschlagen, denn das Buch ist riesig. Mit 24,6 x 29.7cm kommt es nicht gerade winzig daher und mit einem Preis von 24,90€ auch nicht gerade billig.





Viel Spaß beim Schmökern!

Liebe Grüße
Nicole

Süsser, Mike
"Süsser, was kochen wir heute?"
AT-Verlag
Februar 2014
ISBN: 978-3-03800-791-3

Mir wurde dieses Buch vom AT-Verlag zur Verfügung gestellt.
Die Meinung dazu bleibt aber natürlich meine eigene.

 
















Mittwoch, 12. Februar 2014

Von Zutaten, die Dinge erscheinen lassen, die nie dagewesen sind....

"Mmmh schmeckt lecker, mit Hackfleisch!"

Dieser Satz fiel ausnahmslos von jedem, der in die Küchlein gebissen hat.
Die Antwort darauf lautete immer gleich: "Nein, kein Hackfleisch drin. Nicht mal ein wenig. Haben nicht mal Hackfleisch gesehen."

Dann wurden die Augen groß und die Frage, was denn sonst drin ist, schwebte im Raum. Lauch, Walnüsse, getrocknete Tomaten und ein paar andere Zutaten, die wohl David Copperfield Zauberkräfte besitzen und Hackfleisch erscheinen lässt, dass nie da gewesen ist.



Ich habe die Küchlein für einen Geburtstagsbrunch gebacken.
Am Wochenende soll es angenehm mild werden!? Wie wärs mit einem verfrühten Picknick im noch vom Winterschlaf müden Garten? Egal was ihr vorhabt, sie sind kinderleicht mit einer Hand essbar und können auf dem Weg zum Wocheneinkauf noch schnell als Wegproviant auf die Hand mitgenommen werden oder genauso gut am Sonntagabend auf dem Sofa zum Tatort gegessen werden.


Rezept für 12 Lauch-Küchlein mit Walnüssen:
(ein Rezept aus dem Dr. Oetker Gugelhupf Magazin)

Füllung:
200g Lauch
100g getrocknete Tomaten in Öl
1 Schalotte
50g Walnüsse
1 EL Öl
100g gewürfelter, geräucherter Schinken
200g Schmand
200g Sahneschmelzkäse
1 Ei
1 EL Speisestärke
Salz
Pfeffer
1/2 TL gemahlener Rosmarin

Teig: 
200g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
1 Becher Dr. Oetker Kräuter Creme Fraiche (125g)
4EL Milch
4EL Öl
1/2 TL Salz

Lauch waschen und in Streifen schneiden. Tomaten abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Schalotte abziehen und fein würfeln. Walnüsse grob hacken. Muffinform evtl. fetten (bei Papierförmchen nicht nötig)! Backofen vorheizen (Ober/Unterhitze 180Grad).
Öl in einer Pfanne erhitzen. Gemüse und Schinkenwürfel etwa 5 Min. bei mittlerer Hitze dünsten, etwas abkühlen lassen.
Ei und Speisestärke in einer Schüssel verrühren. Gemüsemasse und Walnüsse hinzugeben. Füllung mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.
Teig: 
Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verkneten. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und in 12 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einem kreis (12cm) drücken und in eine Muffinmulde legen. Füllung auf die Muffinmulden verteilen. 
Ca. 30 Minuten backen.

Alles Liebe

Nicole
 


 


Sonntag, 2. Februar 2014

Es ist wieder soweit und die Backwelt steht still!

Zweimal im Jahr, neben Geburtstag und Müllabfuhrtermin wird bei mir im Kalender ein dickes rotes Kreuz gemacht. 
Tage zuvor kann ich schon auf sämtlichen Internetseiten einen kleinen Blick darauf werfen und je näher der Tag rückt, desto aufgeregter werde ich.
Eigentlich. Bisher.
Hätte man mir nicht zugeflüstert "heute erscheint sie wieder", hätte ich es vergessen. VERGESSEN! Unfassbar.
Die Rede ist von der "Lecker Bakery", die Sonderausgabe der Zeitschrift "Lecker", die sämtliche Backfans glückselig werden lässt. Dass ich die "Kanelknuter" daraus zuerst backe, war sofort klar. Ihr wisst dass ich Hefeteigverrückt bin. Zimtschnecken liebe ich sowieso und sorgen IMMER für Pfütze im Mund. Wenn dann aber noch Marzipan und Haselnüsse dazukommen - holy!

Schwingt Euch so schnell wie möglich in die Küche und backt die "Kanelknuter" (ich muss immer schmunzeln bei dem Wort.. Kanelknuter, Kanelknuter, Kanelknuter, hihihi)!
Für 12 Kanelknuter (hihihi) benötigt ihr:

Teig:
200ml Milch
1/2 Würfel frische Hefe
400g Mehl
75g Zucker
Salz
1 Ei
75g weiche Butter
Füllung:
50g Butter
75g Zucker
1 1/2 TL Zimtpulver
100g Haselnusskerne
Mehl für die Arbeitsfläche
100g kalte Marzipanrohmasse
1. Milch lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Mehl, Zucker, Salz und Ei in eine Schüssel, Hefemilch zugeben. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei Butter in Flöckchen unterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Ca. 40 Min. gehen lassen.
2. Ofen vorheizen (200 Grad Ober/Unterhitze). Butter schmelzen. Zucker und Zimt mischen. Haselnüsse hacken. Teig auf etwas Mehl kurz durchkneten. Rechteckig (ca. 40x50cm) ausrollen. Teig mit ca. 3EL Butter bestreichen, ca. 75g Nüssse darauf verteilen. Marzian grob darüberraspeln. Mit Zimtzucker, bis auf 2 EL bestreuen. Alles etwas andrücken. Teigplatte an der Längsseite zur Hälfte zusammenklappen, leicht andrücken. In ca. 12 Streifen (a 20cm Länge) schneiden.
3. Jeden Streifen erst zur Kordel drehen und anschließend zu einem Knoten wickeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
4. Rest Butter auf die Knoten streichen, mit übrigen Nüssen und Zimtzucker bestreuen. Zugedeckt ca. 10 Min. gehen lassen. Im heißen Ofen 12-14 Min. backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Hier könnt ihr noch einen Blick auf das Zwirbeln und Knoten der Kanelknuter werfen:
 
Habt ihr Euch die Bakery auch gekauft? Was habt ihr gebacken?
Habt nen schönen Wochenstart!
Nicole